Mitmischen 2.0

Themenspeicher InternetWikis, Weblogs, Soziale Netze – das sind Schlagworte des sogenannten "Web 2.0".

Firmen und Parteien nutzen ebenfalls zunehmend Dienste wie Facebook, StudiVZ, Twitter und Co. Die Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten 2008 wurde zu großen Teilen über das Internet geführt, ohne dieses Medium wäre Obama heute nicht Präsident der USA.

Doch was bringt das "Mitmach-Web" dem Einzelnen? Ist es möglich, sich über Wikis und Blogs an der Politik zu beteiligen? Was bringen Petitionen im Internet? Wie findet Protest über das Internet statt? Bedeutet mehr Internet-Öffentlichkeit auch mehr Demokratie?
Welche Risiken verbergen sich dahinter?
Mit welcher Währung bezahlt ein Nutzer eigentlich die vielen verlockenden Gratisangebote im Netz und wie kann man die eigenen Daten schützen?

In unseren Vorträgen, Fortbildungen und Bildungsurlauben erkunden wir Soziale Netzwerke und Wikis, erklären verständlich und am Beispiel, wie das Internet funktioniert und liefern alles nötige Rüstzeug, um mitzumischen und Einfluss zu nehmen – ob privat, im Verein und unter Freunden oder für den Direktkontakt zum Bundespräsidenten.

Kontaktieren Sie uns, gemeinsam entwerfen wir Vorträge, Workshops und Seminare für Ihren Zweck. Für Veranstaltungen außerhalb von Bremen und Niedersachsen sprechen Sie uns gern gezielt an!

Internet und Schule – kein Weg dran vorbei oder Tabu-Thema?

Für den Alltag von Schülerinnen und Schülern sind das Internet und Plattformen wie SchülerVZ oder Facebook nicht mehr wegzudenken. Aber nicht nur zum privaten Vergnügen nutzen Jugendliche das Internet: für Hausaufgaben und schulbezogene Projekte ist das Internet unverzichtbare Informationsquelle. Virtuos verknüpfen Jugendliche virtuelle Kommunikationsinstrumente, sind scheinbar nie mehr "offline".

Der Netz-Alltag von Erwachsenen hingegen spielt sich oft nur in den engen Bahnen der Informationssuche via Google oder dem Senden und Empfangen von E-Mails ab.
Was treiben Jugendliche im Netz? Ist Facebook gefählich? Wie real ist die Gefahr von Cybermobbing und Cybergrooming
Eltern und Lehrpersonen erleben Internetangebote häufig als Bedrohung und Herausforderung für die Erziehung, denn gerade die negativen Seiten der digitalen Kommunikation finden ihren Weg in die Presse.
 
Auf Elternabenden und in Workshops wollen wir einen Blick hinter die Kulissen werfen: was sind die beliebten Ziele jugendlicher  Internetsurfer? Warum sind die Angebote von Facebook, Google und Co. nur scheinbar kostenlos? Welche Marktinteressen stehen hinter den Angeboten und an welchen Punkten ist Vorsicht angebracht? Was sind realistische Strategien zum Umgang mit dem Internet im Alltag?
 
Nicht zuletzt lohnt auch ein Ausblick auf das Potential neuer Medien für den Schulalltag, so z.B. die Nutzungmöglichkeiten des Kurznachrichtendienstes Twitter im Unterricht, der Einsatz sozialer Netzwerke zur Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern oder der konstruktiven Mitarbeit an der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia.
 
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern und Pädagogen, inhaltliche Schwerpunkte und Dauer vereinbaren wir  im Vorfeld gemeinsam. Sofern die technische Infrastruktur vorhanden ist, sind Praxisanteile vorgesehen.
 

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Beim Surfen im Web hinterlassen wir mit jedem Klick und jeder aufgerufenen Webseite bestimmte Datenspuren.
Schon mit den Einstellungsmöglichkeiten, die die Browser von Haus aus mitbringen, lassen sich viele davon einsparen.

Mit den hier vorgestellten Add-Ons für den freien Web-Browser Firefox kann man den Schutz der eigenen Daten trotzdem noch stark verbessern.

Sebastian Raible am 23.11.2010 - 19:28

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